Meet Mission Manifest: Mein Kommentar und meine Vision

Das [Mission-Manifest-Follow-Up] am 28.07.2018 in Altötting war ein wichtiger Schritt von der Euphorie zur Sachlichkeit auf dem Weg zu neuen missionalen Formaten in der Pastoral der katholischen Kirche im deutschen Sprachraum.

Mission Manifest (MM) ist nicht die einzige Initiative. Gemeindeentwicklung, Gemeindeaufbau begannen schon Ende des vorigen Jahrhunderts mit dem Vorstoß von Friedrich und Christian-A. Schwarz, aus dem das internationale Erneuerungsprogramm [„Natürliche Gemeindeentwicklung (NGE)“] hervorgegangen ist, interessanterweise stark im anglikanischen Raum, aber dennoch von Grund auf ökumenisch orientiert und praktiziert, d.h. dessen Coaching-Programm wird sowohl von katholischen als auch freikirchlichen Gemeinden in Anspruch genommen. 2016 war NGE in 70.000 Gemeinden in 84 Ländern mit 112 Denominationen tätig und ist in 40 Sprachen erhältlich.

Etwas neueren Ursprungs, und wie die [Alpha-Kurse] auch aus der [HTB in London] erwachsen, ist [„fresh expressions of church (fresh-X)“], das zusätzlich zu den herkömmlichen Gemeindeformen ganz neue Ausdrucksformen von Kirche an ungewohnten Orten initiiert.

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm an unserem Stand beim Katholikentag 2018

fresh-X hat sich kürzlich in Deutschland als Verein konstituiert und ist ebenfalls ökumenisch aufgestellt, wobei katholischerseits das Bistum Hildesheim (Christian Hennecke) vertreten ist. Auch landeskirchliche Institute sind dabei, vor allem die [„Arbeitsgemeinschaft missionarische Dienste (AMD)“] und die [Universität Greifswald (Prof. Michael Herbst)], sowie die [CVJM-Hochschule Kassel (Prof. Tobias Faix)]. Mit [„Kirche hoch zwei (kirche²)“] gibt es sogar ein regionales Gemeinschaftsunternehmen zwischen der Landeskirche Hannovers und dem Bistum Hildesheim zur missionarischen Erneuerung der Pastoral im Sinne der Programmschrift „Evangelii Gaudium (EG)“ [Kurzüberblick] PP. Franziskus‘, der ja bereits vor 5 Jahren mehr als deutlich formuliert hat, dass es in der pastoralen Arbeit nicht so weiter gehen kann, wie bisher (EG 33).

Merkwürdigerweise sind innerhalb dieser vergangenen fünf Jahre die deutschen Pastoralteams mit ihren hochstudierten und hochbezahlten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nicht in der Lage gewesen, aus EG eine stringente und konsequente Pastoralstrategie abzuleiten, um Kirche in der sie umgebenden Gesellschaft wieder relevant zu machen! Das ist kein Problem des deutschen Katholizismus allein, sondern umfasst alle Traditionskirchen, und neben den evangelischen Landeskirchen sind auch die Freikirchen davon nicht gefeit, sofern sie sich nicht als Rückzugsraum aus der „bösen Welt“ begreifen und mit der Zeit eigene Traditionen entwickeln – „verkirchlichen“. Nicht umsonst haben so viele Freikirchler MM unterschrieben, weil sie die missionale Problematik auch für ihre eigenen Gemeinden sehen. Der [Erneuerungsprozess des Bistums Aachen] mit seinem [Schulungsprogramm für katholische Gemeindegründer] (!, im Moment leider offline) dürfte die spannendste Variante der kath. Initiativen sein, die  – viel zu langsam, aber immerhin – in Schwung kommen.

Für die Effizienz eines Unternehmens ist Vernetzung ein unverzichtbarer Schritt, um den Akteuren vor Ort (Pfarreien, Gemeinden) Hilfen zum Erreichen ihrer Ziele geben zu können (Welche Ziele wollen wir in welcher Zeit erreichen? Wie erstellen wir – auf Grundlage der Vision von EG und der bischöflichen Konkretisierung in [„Gemeinsam Kirche sein“] – ein Leitbild? Welche Maßnahmen müssen wir anpacken? Wo liegen unsere charismenorientierten Schwerpunkte? Was müssen wir an Neuem wagen und wo verschleißen wir unnötig unsere Kräfte?).

Meine Vision für Mission-Manifest ist also:

MM muss die katholische Sektion von „dynamissio“ werden, dem Zusammenschluss landes- und freikirchlicher missionaler Initiativen!

Schlussrunde „womit gehe ich nach Hause“ bei dynamissio 2018 in Berlin. Moderatorin: Anja Würzberg (NDR)

In mir klingt noch der [dynamissio-Kongress vom Frühjahr 2017 in Berlin] nach. Als katholischem  Mitarbeiter einer Freikirche hat es mich emotional berührt, wie unter Leitung der Lobpreisband lateinische Taizé-Gesänge angestimmt wurden – viele der anwesenden freikirchlichen Geschwister haben das bestimmt zum ersten Mal getan! Der Kongress bestach durch seine kompetente Mischung aus Impulsen und Praxis-Workshops in den Berliner Stadtteilen, wo die Kirche innovativ und „zum Abgucken“ präsent ist. Katholiken könnten von dynamissio eingeladen werden, oder Katholiken könnten um Mitwirkung anfragen, am besten beides. Die Zukunft der Kirche kann nur ökumenisch sein. Diesem Wissen müssen noch viel viel mehr Taten folgen!

In Thüringen und Sachsen-Anhalt haben es die Christen begriffen: Kirche ist in Zukunft nur dann glaubwürdig, wenn Konfessionen versöhnt und gemeinsam Menschen für Jesus gewinnen wollen. Auf Theologen, Bischöfe u. a. Hauptamtliche können wir nicht mehr länger warten!

Auf der Ebene der AMD gibt es auf katholischer Seite [„K.A.M.P.“], die „Kath. Arbeitsstelle für missionarische Pastoral der Deutschen Bischofskonferenz“. Dynamissio könnte in Zukunft ein gemeinsames Konferenz-Format beider sein. Mir ist bis jetzt auch nicht klar, inwieweit Mission Manifest überhaupt mit KAMP vernetzt ist. Von KAMP erwarte ich, dass sie missionale Initiativen voranbringt und sich nicht ins Heer der Bedenkenträger gegen Mission-Manifest einreiht und damit wichtige Impulse ins Leere laufen lässt.

Daher fünf Wünsche und Tipps für die weiteren Schritte von Mission-Manifest:

  1. Netzwerken!
  2. Kooperieren!
    Auf allen Ebenen, besonders multikonfessionell, zusammenarbeiten mit schon bestehenden Evangelisationswerken und nicht parallel das Rad selbst immer wieder neu erfinden! Die von PP. Franziskus unterschriebenen [„Fünf Imperative von Lund“] teilen  neben dem Lutherischen Weltbund mittlerweile auch einige Freikirchen.
  3. Missionale Pastoral wissenschaftlich grundlegen.
    Das ist ein Charisma des deutschsprachigen Raums. Michael Herbst, Matthias Sellmann (Uni Bochum) und Tobias Faix an einen Tisch holen! Für kompetente biblische Grundlegung charismenorientierter Mission auf Gemeindeebene ist mir auf Katholikentagen mein früherer Kommilitone Thomas Söding (jetzt Exegese-Professor an der Uni Bochum) aufgefallen. Einen ersten Schritt hat ja bereits Abt Urban Federer (Kloster Einsiedeln) an der [Uni Fribourg/Schweiz für den 12 Dezember 2018] getan.
  4. Kritiker ernst nehmen und im besten Fall mit ins Boot holen!
    „Wer ständig den Kopf schüttelt, findet unter Garantie ein Haar in der Suppe“ (nach Friedrich Hebbel). Dieses Haar ist dann der Grund dafür, sich nicht mit dem Gemeinten auseinandersetzen zu müssen, d.h. auch nicht in ein Gespräch miteinander einzutreten. Die insgeheime Erwartung oder gar Forderung, dass ein Konzept perfekt sein müsse, um sich damit auseinanderzusetzen, geht an der Realität vorbei. Da die Kriterien dafür selbstverständlich vom Kritiker festgelegt werden, sieht er oder sie die Bedingungen nicht erfüllt, und damit fällt dann ein Projekt durch: So liest es sich in den Stellungnahmen auf den Homepages der katholischen Kirche Deutschlands und der Schweiz. Und Domradio Köln hatte im Januar 2018 im „Erklärungs-Kasten“ zu Mission-Manifest auf den Sonntag und den Monat der Weltmission im Oktober verwiesen und damit zwischen den Zeilen deutlich gemacht, dass so etwas wie Mission-Manifest in der katholischen Kirche eigentlich überflüssig ist. Mission-Manifest ist nicht perfekt und in dieser Form noch weit davon entfernt, Richtlinienkompetenz für alle zu beanspruchen! Die Anregung zu einer 11. diakonischen These auf der Tagung in Altötting macht deutlich, dass es noch viel Luft für MM gibt.

    Kommerzielles Restaurant „Glückundseligkeit“ in Bielefeld-Gadderbaum (Foto: Hanno Gutmann, epd)

    Nicht zu den „ewigen Bedenkenträgern“ dagegen zähle ich Erik Flügge. Sein Schwerpunkt der sprachlichen Kommunikation würde MM mehr als guttun. Er sagt ja selbst, dass er so etwas wie [MM überaus wichtig und angebracht] findet, aber die „evangelikale Sprechweise“ und das „Comeback einer Kirche“ (der von früher?) schrecke ihn ab. Darum formulierte er fünf eigene Thesen. In der Tat gibt es ein evangelikales Imageproblem, was aber die deutschsprachige evangelikale Szene selbst lösen muss – wobei ich persönlich an ihrem [Grundsatzpapier] inhaltlich nichts auszusetzen habe. Es ist aber eine andere Frage, wie das rüberkommt, wie es von uns als Protagonisten gegenüber der Presse und der Öffentlichkeit überhaupt kommuniziert wird. „Evangelikal“ gleichzusetzen mit konservativ oder gar fundamentalistisch und politisch rechts oder gar braun wird selbstverständlich dem Anspruch und Auftrag des Evangeliums nicht gerecht, unter dem wir alle miteinander umgehen müssen. Dann träfe ein solcher Vorwurf auch PP. Franziskus, der in EG 3 einen für mich ausgesprochen evangelikalen Ansatz hat (persönliches Verhältnis zu Jesus Christus als Grundlage jeglicher Reform), oder Kardinal Marx, der noch jüngst „Jesus Christus wieder in die Mitte“ pastoraler Erneuerung gestellt sehen möchte [oder auch hier]. Persönlich glaube ich, dass gerade dieser Schulterschluss führender Katholiken mit evangelikalen Strategien dem kirchlichen Auftrag ausgesprochen gut tut, aber unseren Pastoralteams Schwierigkeiten bereitet und sie hemmt. Wir in unseren unterschiedlichen kirchlichen Lagern („beten und fasten“ contra „dienen und verändern“?) müssen viel mehr miteinander reden, um uns zu verstehen. Abt Urbans Altöttinger Impuls und sein Vorangehen mit dem Kloster Einsiedeln sind ein gutes Vorbild – nicht ohne Grund hat ihn das Großmünster Zürich eingeladen, dort zu predigen, wo einst Huldreich Zwingli (der „Leutepriester“ aus dem Kloster Einsiedeln!) seine Thesen zur Reform der Kirche propagiert hat. (Predigt der Pfarrer des Großmünsters dann auch in einem Gottesdienst, womöglich in einer hl. Messe der Abtei Einsiedeln? Brücken bauen statt abgrenzen!)

    Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm schöpfen gemeinsam aus dem Josefs-Brunnen in Nablus. (Foto: Harald Oppitz, KNA)

    Fra‘ Georg Lengerkes „11. diakonische These“ legt den Finger auf einen „weißen Fleck“ missionalen Engagements (ausführlich begründet in der Deutschen Tagespost vom April 2018). Ich sehe das noch einen Schritt radikaler: In der Gerichtsrede Mt. 25 geht es ausschließlich (!) um Diakonie. Kein Wort über Spiritualität, wie oft ich gebetet und Gottesdienste mitgefeiert habe, wieviel ich in Sprachen gebetet habe, wie lange ich gefastet habe, oder wieviel Geld ich gespendet habe. Im Bedürftigen, egal ob körperlich, geistig oder seelisch, begegnet uns Jesus höchst persönlich (Mt. 25, 40; Benediktsregel 53)! „Evangelikaler Hochmut“ („ich bin zum Glauben gekommen, ihr noch nicht“) ist in einer missionarischen Kirche völlig fehl am Platze (Mt. 7, 21 ist da ganz eindeutig). Nicht wir bringen Jesus in eine gottlose Welt, sondern bevor wir überhaupt losgehen, ist Jesus schon längst unterwegs und kommt von dort auf uns zu. Wie sensibel sind wir, um ihn zu erkennen? Wir verplanen ihn doch viel lieber …

  5. „Best Practice“ auf der MM-Homepage ist viel zu einseitig.
    Bisher sieht sich aber die (bescheidene, und das sollte sie auch bleiben!) Organisation hinter MM nicht in der Lage, den Horizont auch sichtbar auf weitere Praxisbeispiele zu erweitern. Mein 1. und 2. Tipp würden an dieser Stelle konkreter. Die Frage ist natürlich, wie sich MM weiter entwickeln solle. Ich habe das oben in meiner Vision schon angedeutet. Ich meine, ein Pastoralinstitut für die Beratung von Pfarreien, Gemeinden und neuen kirchlichen Formaten ist etwas anderes als ein Manifest. Außerdem fährt mittlerweile jedes Bistum und jede Landeskirche auch ihr eigenes pastorales und wirtschaftliches Reformprogramm mit einem hohen Personaleinsatz (der gegenwärtig noch finanziert werden kann). Hier wäre ein Bündeln der Kräfte für den deutschsprachigen Raum sinnvoll, und hier könnten KAMP und AMG wieder auf einen gemeinsamen Plan gerufen sein. Ein Manifest kann so etwas befördern. Die Initiative des Herder-Verlags, ein Praxisbuch von MM herauszugeben, ist daher nur zu begrüßen!

Fazit:

Wir befinden uns bereits seit über 30 Jahren (Würzburger Synode, „Pastoral der Kirchenfremden“ von Kardinal Höffner, Heribert Mühlens „Katechumenat für Getaufte“) in der Übergangsphase, die vor allem in Deutschland nicht vom Fleck kommt, von einigen löblichen Ausnahmen abgesehen, [z.B. hier]. Besinnung auf das (bzw. den!) Wesentliche/n, klare Zielperspektiven, weg von Appellen und Synodenpapieren der grauen Theorie zu mutigen und praktikablen Modellen (die es für jedes pastorale Problem bereits gibt und in diversen Freikirchen auch erprobt sind!) „ohne Beschränkungen und Ängste“ (EG 25), und das heißt für mich auch: ohne dogmatische Prinzipienreiterei und konfessionellen Tunnelblick, sind nach wie vor das Gebot der Stunde! Karl Wallner forderte in Altötting: „Weg mit falscher Demut!“ – für mich die Ermutigung, notfalls auch gegen den Willen eines Pfarrers oder Pastoralteams Gleichgesinnte zu sammeln: Sei es in einer Hauskirche, in einem Bibelkreis, einer Gebetsgruppe, einem diakonischen Engagement, einer sonstigen „Kleinen Christlichen Gemeinschaft“, ja bis hin zur Gründung einer Gemeinde bzw. der „Neugründung“ einer vorhandenen (durchaus innerhalb einer der neuen mega Multi-Site-Pfarreien)! Auch dafür gibt es seit langem katholische Beispiele: Personalgemeinden, die sich u. a. an Hochschulstandorten aus den Studentengemeinden entwickelt haben. (Wegen ihres Modellcharakters sollten sie sich dringend bundesweit vernetzen!) Die unzufriedenen Laien (und einige Priester), die mir auf Katholikentagen begegnen, haben z. Zt. die Wahl zwischen „Wir sind Kirche“ und dem „Forum deutscher Katholiken“. Das Zentralkommitee steht keineswegs in der Mitte dazwischen, sondern steht mit der Mehrheit der deutschen Bischöfe meiner Meinung nach für die Bewahrung der Mainstreampastoral, d.h. für diejenigen, die sich gar nicht bewegen wollen. Zwischen diesen Polarisierungen brauchen wir etwas ganz Neues!

Diakonisch Beten kann man nicht nur im Gottesdienst, sondern überall.

[Meine Frage zur CE in diesem Zusammenhang ist umgezogen.]

Meet Mission Manifest war vom Leitungsteam und der Teilnehmerschaft stark österreichisch dominiert, was sicher auch an der geografischen Nähe Altöttings liegt. P. Karl Wallner ist Leiter von [missio Österreich] und hat die Hinwendung dieser Einrichtung zur Inlandsmission in Gang gesetzt. missio in Deutschland gibt es in gleich zwei Versionen (warum eigentlich?): [missio Aachen] und [missio München]. Dort geht es aber um Auslandsmission. Inlandsmission ist Aufgabe des [Bonifatiuswerks]. Die Best-Practice-Liste der deutschen Sektion von Mission-Manifest [würde hier sofort fündig]!

Ob MM das Zeug hat, die katholische Kirche im deutschsprachigen Raum gründlich aufzumischen?

Egal wie die Antwort ausfällt: Es liegt an uns, was wir daraus machen!

„Meet Mission Manifest“: [Hier mein Bericht].

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